Einsätze 2026

Gefahrguteinsatz in Entsorgungsbetrieb

Dienstag, 26.05.2026
CBRN2- Gefahrgutaustritt
Hauptwache, Löschzug Süchteln, Löschzug Viersen, Einsatzleitwagen, ABC-Zug West, Gerätewagen Atemschutz, CBRN Erkunder, Rettungsdienst


Am heutigen Dienstagnachmittag gegen 15:00 Uhr wurde in einem Entsorgungsbetrieb in Süchteln ein Gefahrstoffbehälter angeliefert, der bereits deutliche Verformung aufwies. Die Mitarbeiter reagierten vorbildlich, sicherten das Gebinde umgehend in einem Spezialschrank und alarmierten die Feuerwehr.

Durch die Leitstelle des Kreises Viersen wurden daraufhin zahlreiche örtliche sowie überörtliche Kräfte alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der betroffene Bereich bereits evakuiert.

Die Feuerwehr richtete einen Gefahren- und Absperrbereich ein und baute einen Dekontaminationsplatz auf. Ebenfalls wurde ein Löschangriff aufgebaut. Anschließend gingen speziell ausgebildete Kräfte unter Chemikalienschutzanzügen zur Erkundung und Sicherung des Behälters vor. Das Gebinde wurde in einen sogenanntes Bergefass  gesetzt und dadurch gesichert.

Im weiteren Verlauf konnte die Einsatzstelle an die Entsorgungsfirma übergeben werden, die sich um die fachgerechte weitere Entsorgung kümmert.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die hohen Außentemperaturen stellten jedoch eine zusätzliche Belastung für die Einsatzkräfte dar.


Der Einsatz von rund 70 Kräften konnte gegen 17:00 beendet werden. 

Kellerbrand in Süchteln

Dienstag, 26.05.2026
F2 - Kellerbrand
Hauptwache, Löschzug Süchteln, Löschgruppe Hagenbroich, Einsatzleitwagen, Rettungsdienst


 Kurz nach Mitternacht wurden die Einsatzkräfte zur Weberstraße in Süchteln alarmiert. Dort war es zu einem Brand im Keller eines Wohngebäudes gekommen.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte ein brennendes Akkugerät im Kellerbereich durch einen Bewohner soweit abgelöscht werden. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich unter Atemschutz und belüftete das Gebäude.

Die Bewohner die das Gebäude bereits verlassen hatten wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. Niemand wurde verletzt. 


Wohnungsbrand an der Otto-Hahn-Straße

Samstag, 23.05.2026
F2 - Wohnungsbrand
Hauptwache, Löschzug Dülken, Einsatzleitwagen, Rettungsdienst


Am Samstagmittag wurde die Feuerwehr gegen 13:35 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen sowie dichter schwarzer Rauch aus einem Fenster der betroffenen Wohnung.

Umgehend wurde die Brandbekämpfung durch mehrere Trupps eingeleitet. Parallel dazu kontrollierten die Einsatzkräfte das gesamte Gebäude und stellten sicher, dass sich keine weiteren Personen in Gefahr befanden. Fast alle  Bewohner des Hauses wurden während der Maßnahmen vorübergehend aus dem Gebäude geführt, eine Person in ihrer Wohnung betreut. 

Nach Abschluss der Kontroll- und Belüftungsmaßnahmen konnten die übrigen Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Eine betroffene Person wurde durch den Rettungsdienst betreut, musste aber nicht ins Krankenhaus.

Im Einsatz waren Kräfte der Hauptwache, der Löschzug Dülken, der Einsatzleitwagen sowie der Rettungsdienst mit rund 50 Kräften.

Brand im Industriegebiet Mackenstein

Mittwoch, 29.04.2026
F3 - Industriebrand
Hauptwache, Löschzug Dülken, Löschzug Boisheim, Einsatzleitwagen, Rettungsdienst

Am Mittwoch, den 29.04., wurde die Feuerwehr Viersen um 18:15 Uhr zu einem zunächst kleineren Brand an der Energiestraße im Ortsteil Mackenstein alarmiert. Aufgrund zahlreicher weiterer Notrufe, die auf ein grösser werdendes Brandereignis hinwiesen, wurde das Einsatzstichwort innerhalb weniger Minuten zweimal bis auf „brennt Lagerhalle“ erhöht. Dadurch wurden zahlreiche Einsatzkräfte zur Einsatzstelle entsandt.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte zeigte sich ein ausgedehnter Brand zwischen zwei Hallen. Eine der Hallen war bereits erheblich durch Hitzeeinwirkung beaufschlagt, zudem drang dichter Rauch aus dem Gebäude.

Umgehend leiteten mehrere Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung mit mehreren Strahlrohren im Innen- und Außenangriff ein. Zwei Drehleitern wurden in Bereitstellung gebracht und standen mit Wenderohren einsatzbereit, mussten jedoch im weiteren Verlauf nicht eingesetzt werden.

Die beiden angrenzenden Hallen konnten durch den zügigen Einsatz gehalten werden.

Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden, jedoch waren umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich, bei denen das Brandgut auseinandergezogen und gezielt abgelöscht wurde. Diese Maßnahmen nahmen noch einige Zeit in Anspruch.

Drei Personen wurden vom Rettungsdienst gesichtet und eine von diesen zur weiteren Versorgung einem örtlichen Krankenhaus zugeführt. 

Aufgrund der zu erwartenden längeren Einsatzdauer wurde der Löschzug Süchteln frühzeitig zur Wachbesetzung alarmiert. Bereits kurz danach wurden diese Kräfte zu einem weiteren Einsatz auf der Dülkener Straße entsandt. Dort hatte ein Rauchmelder ausgelöst. Es konnte eine Verrauchung festgestellt werden, jedoch kein offenes Feuer. Die betroffene Wohnung wurde daraufhin belüftet.

Im Einsatz waren die Hauptwache, die Löschzüge Dülken, Süchteln und Boisheim, der Einsatzleitwagen, der Abrollbehälter Sonderlöschmittel und die Hygienekomponente der Löschgruppe Stadtmitte sowie der CBRN-Erkunder und der Gerätewagen Atemschutz des Kreises, ebenfalls der Rettungsdienst. 

Insgesamt waren rund 90 Einsatzkräfte bis etwa 21:25 Uhr im Einsatz.

Mülltonnenbrand greift auf PKW über

Dienstag, 28.04.2026
F1 - Brennt Mülltonne, Erhöhung auf F2- Wohnungsbrand
Hauptwache, Löschzug Süchteln, Löschgruppe Hagenbroich, Einsatzleitwagen, Rettungsdienst


 

Am Dienstag, 28.04., wurde die Hauptwache Viersen gegen 14:40 Uhr zu einem Mülltonnenbrand an der Andreasstraße im Ortsteil Süchteln alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits auf einen abgestellten PKW ausgedehnt. Deshalb wurde sofort das Stichwort erhöht und weitere Kräfte nachalarmiert. Zu diesem Zeitpunkt drohte der Brand auf ein angrenzendes Wohnhaus sowie zwei Garagen überzugreifen.

Die ersten Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung vor und konnten eine weitere Ausbreitung erfolgreich verhindern. Das Feuer wurde anschließend schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht.

Das betroffene Wohnhaus wurde durch den Brand beschädigt, ist jedoch nach Belüftungsmaßnahmen weiterhin bewohnbar.

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Alarmiert waren die Hauptwache Viersen, der Löschzug Süchteln, die Löschgruppe Hagenbroich, der Einsatzleitwagen sowie der Rettungsdienst. Der Einsatz konnte gegen 15:45 Uhr beendet werden. 

Wohnungsbrand- eine verletzte Person

Freitag, 24.04.2026
F2 - Wohnungsbrand
Hauptwache, Löschzug Süchteln, Löschgruppe Hagenbroich, Löschzug Viersen, Einsatzleitwagen, Gerätewagen Hygiene, Rettungsdienst


Am Freitag um 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Brand auf dem Krummer Weg im Stadtteil Süchteln alarmiert. Zahlreiche Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung, sodass die Einsatzkräfte bereits auf Sicht die Einsatzstelle anfahren konnten. 

Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen Flammen aus einem Fenster an der Vorderseite des Gebäudes. Die Bewohnerin konnte sich selbstständig ins Freie retten, erlitt jedoch eine Rauchvergiftung und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

Sofort wurde die Brandbekämpfung durch einen Fensterimpuls eingeleitet. Direkt danach gingen mehrere Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren im Innenangriff sowie zwei weiteren Rohren im Außenangriff vor. Dadurch konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Über die Drehleiter wurden zusätzlich Teile des Daches geöffnet um Glutnester gezielt abzulöschen.

Aufgrund der bereits weit fortgeschrittenen Brandausbreitung waren umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich.

Das angrenzende Nachbargebäude konnte erfolgreich geschützt werden. Das betroffene Wohnhaus ist jedoch derzeit unbewohnbar.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.

Während des Einsatzes stellte der Löschzug Viersen den Grundschutz auf der Hauptwache für mögliche Paralleleinsätze sicher.

Bereits kurz vor der Alarmierung zur Wachbesetzung wurde der der Löschzug Dülken noch zu einer Person hinter Tür alarmiert. 

Im Einsatz waren die Hauptwache, der Löschzug Süchteln, die Löschgruppe Hagenbroich, der Löschzug Viersen, der Einsatzleitwagen, die Hygienekomponente sowie der Rettungsdienst.

Die letzten Einsatzkräfte konnten den Einsatz um 18:00 beenden. 

Wohnungsbrand mit Menschenrettung in Viersen

Freitag, 24.04.2026
F2 - Wohnungsbrand
Hauptwache, Löschzug Viersen, Einsatzleitwagen, Rettungsdienst

Am Freitagmittag wurde die Feuerwehr Viersen gegen 11:40 Uhr zu einem Wohnungsbrand an der Wilhelmstraße alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Anrufer bereits auf der Straße. Er berichtete, dass in einer Wohnung im ersten Obergeschoss ein Rauchmelder ausgelöst habe und Brandgeruch wahrnehmbar sei. Zudem wurde vermutet, dass sich noch zwei Personen in der Wohnung befinden.

Diese Angaben bestätigten sich bei der Erkundung. Umgehend wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Menschenrettung eingesetzt. Die Wohnungstür wurde mit einem mobilen Rauchverschluss gesichert, während der Flur mittels Lüfter rauchfrei gehalten wurde, um sichere Fluchtwege zu gewährleisten.

Nach dem gewaltsamen Öffnen der Wohnungstür stellte der Angriffstrupp einen Brand unmittelbar hinter dem Eingangsbereich fest. Dieser wurde zunächst eingedämmt, bevor die Suche nach Personen fortgesetzt wurde. Im hinteren Bereich der Wohnung konnte eine Person aufgefunden und ins Freie gerettet werden. Sie wurde dem Rettungsdienst übergeben und nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.

Da zunächst eine weitere Person vermisst wurde, ging ein zweiter Trupp unter Atemschutz zur Unterstützung in die Wohnung vor. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass sich keine weitere Person in der Wohnung befand.

Im Anschluss wurde das Feuer vollständig gelöscht und die Wohnung auf Glutnester kontrolliert. Mithilfe eines Lüfters wurde die Brandwohnung entraucht. Aufgrund der entstandenen Schäden ist die Wohnung derzeit unbewohnbar.

Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde beendet werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben, die die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.

Im Einsatz waren die Hauptwache, der Löschzug Viersen, der Einsatzleitwagen sowie der Rettungsdienst.

Dachstuhlbrand in Dülken

Freitag, 24.04.2026
F2 - Dachstuhlbrand
Hauptwache, Löschzug Dülken, Einsatzleitwagen, Gerätewagen Hygiene, Rettungsdienst

In den frühen Morgenstunden des Freitags wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Dachstuhlbrand an der Arnoldstraße im Ortsteil Dülken alarmiert.

Bereits während der Anfahrt war ein deutlicher Feuerschein über der Einsatzstelle sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Dachgeschoss eines Reihenhauses in voller Ausdehnung in Flammen.

Sofort wurde ein Löschangriff eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Gegen 01:15 Uhr konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und kurze Zeit später vollständig gelöscht werden.

Der Rettungsdienst untersuchte drei betroffene Personen vor Ort. Ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich. Die angrenzenden Gebäude blieben unbeschädigt. Das betroffene Wohnhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

Im Einsatz waren die Hauptwache, der Löschzug Dülken, der Einsatzleitwagen, die Hygienekomponente sowie der Rettungsdienst mit insgesamt rund 45 Einsatzkräften.

Der Einsatz konnte gegen 02:50 beendet werden.

Brennende Garage in Dülken

Mittwoch, 22.04.2026
F2 - Brennt Kleingebäude
Hauptwache, Löschzug Dülken, Löschzug Boisheim, Einsatzleitwagen, Gerätewagen Hygiene, Rettungsdienst

Am Mittwoch, 22. April, wurde die Feuerwehr Viersen um 14:08 Uhr zu einem Brand eines Kleingebäudes (Garage) an der Chemnitzer Straße im Ortsteil Dülken alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte der Garagenbrand bereits auf eine angrenzende Hecke übergegriffen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte jedoch eine weitere Ausbreitung auf ein nahegelegenes Gartenhaus und eine weitere Garage verhindert werden.

Der Brand wurde mit drei C-Rohren bekämpft und war nach rund 30 Minuten unter Kontrolle. Die Garage brannte vollständig aus. Danach folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten. 

Vier Personen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet und vorsorglich in ein örtliches Krankenhaus transportiert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Hauptwache, die Löschzuge Dülken und Boisheim, der Einsatzleitwagen, die Hygienekomponente sowie der Rettungsdienst mit insgesamt rund 40 Einsatzkräften.

Der Einsatz konnte gegen 16:30 Uhr beendet werden.

Brennendes Boot am Busbahnhof Süchteln

Samstag, 18.04.2026
F1- Feuerschein außerhalb
Hauptwache, Löschzug Süchteln, Löschgruppe Hagenbroich, Gerätewagen Hygiene

Gegen 03:30 Uhr wurde die Kreisleitstelle über einen Feuerschein im Bereich des Busbahnhofs in Süchteln informiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde am Lehrerparkplatz der Realschule ein brennendes Boot auf einem Anhänger festgestellt. Aufgrund der Lage wurden umgehend weitere Kräfte nachalarmiert.

Durch einen Löschangriff mit zwei Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Eine Ausbreitung auf die umliegende Vegetation wurde erfolgreich verhindert. Das Boot brannte jedoch vollständig aus.

Zur abschließenden Brandbekämpfung wurde Löschschaum eingesetzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Hauptwache, der Löschzug Süchteln, die Löschgruppe Hagenbroich und der Gerätewagen Hygiene. Der Einsatz konnte gegen 04:40 Uhr beendet werden.

Kellerbrand mit Menschen in Gefahr 

Dienstag, 14.04.2026
F2- Kellerbrand
Hauptwache, Löschzug Dülken, Einsatzleitwagen, Rettungsdienst

Am Dienstagabend, kurz vor halb acht, wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Kellerbrand an der Straße „Am Drouvenhof“ in Dülken alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine massive Rauchentwicklung aus zwei Mehrfamilienhäusern festgestellt. Mehrere Personen waren durch den Brandrauch in ihren Wohnungen eingeschlossen und konnten diese nicht mehr eigenständig verlassen.

Umgehend gingen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung in die Gebäude vor. Zusätzlich wurden zwei Drehleitern vor den Häusern in Stellung gebracht. Insgesamt konnten drei Personen über die Drehleitern sowie drei weitere mithilfe von Fluchthauben gerettet werden. Vier weitere Personen wurden in ihren Wohnungen betreut.

Das Feuer im Keller konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die anschließende Belüftung der beiden Gebäude nahm jedoch noch einige Zeit in Anspruch.

Aufgrund der erheblichen Schäden sind die Wohnungen teilweise unbewohnbar.

Insgesamt wurden durch den Rettungsdienst 14 Personen untersucht. Eine Person wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus transportiert.

Der Einsatz konnte gegen 21:50 Uhr beendet werden.

Im Einsatz waren die Hauptwache, der Löschzug Dülken, der Einsatzleitwagen sowie der Rettungsdienst mit rund 50 Einsatzkräften.

Hilfeleistung nach Verkehrsunfall 
- eine verletzte Person

Samstag, 11.04.2026
TH1 - Hilfeleistung nach Verkehrsunfall
Hauptwache, Rettungsdienst

Verkehrsunfall: PKW prallt mit hoher Geschwindigkeit gegen Straßenbaum - eine Verletzte Person

Am Samstag (11.04.) wurde die Feuerwehr Viersen um 16:29 Uhr zu einer Hilfeleistung nach Verkehrsunfall auf der Düsseldorfer Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die Fahrerin eines PKW mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum geprallt war. Die Frau befand sich noch im Fahrzeug. Da das genaue Verletzungsmuster zunächst unklar war, wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber nachalarmiert.

Die Patientin wurde umgehend durch den Notarzt sowie das Rettungsdienstpersonal medizinisch versorgt. Parallel sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und mögliche Brandgefahren ab.

Aufgrund der Verletzungen wurde in Abstimmung mit dem Notarzt eine schonende technische Rettung über eine große Seitenöffnung vorbereitet und durchgeführt.

Nach der Befreiung aus dem Fahrzeug wurde die Patientin – nach erneuter Rücksprache mit dem Notarzt – letztlich nicht mit dem Rettungshubschrauber, sondern mit einem Rettungswagen zur weiteren Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

Abschließend klemmte die Feuerwehr die Batterie des Unfallfahrzeugs ab und übergab die Einsatzstelle an die Polizei, die die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen hat.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.

Alarmiert waren die Hauptwache, der Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber.

Hilfeleistung nach Verkehrsunfall 
- eine verletzte Person

Montag, 06.04.2026
TH1 - Hilfeleistung nach Verkehrsunfall
Hauptwache, Rettungsdienst

Verkehrsunfall: PKW prallt gegen geparkten LKW - eine Verletzte Person

Am Ostermontag (06.04.) wurde die Feuerwehr gegen 18:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem parkenden LKW auf dem Kampweg in Dülken alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte der Fahrer sein Fahrzeug bereits verlassen und wurde umgehend durch den Notarzt sowie den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus transportiert.

Durch den Aufprall wurde einer der beiden Dieseltanks des LKW erheblich beschädigt. Infolge der starken Verformung traten größere Mengen Kraftstoff aus und flossen in Richtung eines Kanaleinlaufs. Sofort wurden Maßnahmen eingeleitet, um eine weitere Ausbreitung in die Kanalisation und Umwelt zu verhindern. Hierzu wurde unter anderem eine Auffangwanne unter dem beschädigten Tank positioniert und der Kanaleinlauf mittels Bindemittel eingedeicht.

Parallel stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher und klemmte die Batterien der beteiligten Fahrzeuge ab.

Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Abrollbehälter Gefahrgut mit zusätzlichem Material zur Einsatzstelle nachgeführt. Mithilfe eines Rohrdichtkissens konnte der Kanal verschlossen werden. Zudem wurde eine Pumpstrecke aufgebaut, um den verbliebenen Diesel aus dem Tank abzupumpen. Da es sich um ein Fahrzeug mit zwei verbundenen Tanks handelte, wurde die Verbindungsleitung getrennt, um einen weiteren Kraftstoffausgleich zu verhindern.

Die Leckage am Tank wurde provisorisch mit einem Holzkeil und Dichtband verschlossen, wodurch die Austrittsmenge deutlich reduziert werden konnte. Insgesamt wurden durch die Einsatzkräfte rund 300 Liter Diesel umgepumpt.

Durch die getroffenen Maßnahmen konnte ein größerer Umweltschaden verhindert werden.

Eine Fachfirma übernahm im Anschluss die Bergung der Fahrzeuge sowie die Reinigung der Fahrbahn. Die Einsatzstelle wurde anschließend an das Umweltamt des Kreises Viersen und der Polizei übergeben.

Gegen 20 Uhr war der Einsatz beendet.

Alarmiert waren die Hauptwache sowie der Rettungsdienst.

Brand in Lagerhalle in Viersen

Mittwoch, 01.04.2026
F2 - Gefahrenmeldeanlage
Hauptwache, Löschzug Viersen, Rettungsdienst

Am Mittwochnachmittag (1.4.) gegen 16:05 Uhr wurde die Feuerwehr Viersen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Halle an der Helmholtzstraße alarmiert.

Von außen waren zunächst keine Schadensmerkmale erkennbar. Alle Mitarbeiter hatten das Gebäude bereits verlassen. Es wurde niemand verletzt. Bei der Erkundung im Objekt wurde schließlich eine Verrauchung in einem Anbau festgestellt.

Umgehend leitete die Feuerwehr einen Löschangriff ein und forderte einen weiteren Löschzug zur Einsatzstelle nach. Parallel positionierte sich ein weiterer Trupp außerhalb des betroffenen Bereichs, um im Falle einer geplatzten Scheibe eine Brandausbreitung zu verhindern.

Da es sich um einen Entstehungsbrand handelte, zeigten die Löschmaßnahmen schnell Wirkung. Dennoch hatten sich bereits größere Mengen Rauch im Anbau angesammelt und sich teilweise in die angrenzende Halle ausgebreitet, sodass umfangreiche Lüftungsmaßnahmen erforderlich waren.

Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben, die nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.

Im Einsatz waren die Hauptwache, der Löschzug Viersen sowie der Rettungsdienst.

Kleinbrand in Pflegeeinrichtung

Freitag, 27.03.2026
F2 - Gefahrenmeldeanlage
Hauptwache, Löschzug Süchteln, Löschgruppe Hagenbroich, ELW-Gruppe, Rettungsdienst

Kurz nach 09:30 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage einer Pflegeeinrichtung am Erich-Sanders-Weg aus. Daraufhin alarmierte die Kreisleitstelle die Feuerwehr Viersen.


Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus das es in einem Patientenzimmer zu einem Brand gekommen war. Das Feuer war jedoch bereits erloschen, sodass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf das Entfernen des Brandguts sowie eine umfangreiche Belüftung des Gebäudes beschränkten.

Der Bewohner des betroffenen Zimmers befand sich zum Zeitpunkt des Brandes in einem angrenzenden Raum und konnte durch Pflegekräfte über einen weiteren Raum in Sicherheit gebracht werden.

Der Rettungsdienst, unterstützt durch einen Notarzt, sichtete die Patienten der betroffenen Station. Glücklicherweise musste niemand in ein Krankenhaus transportiert werden.

Das betroffene Zimmer sowie Teile der Station sind vorerst nicht nutzbar. Die Patienten wurden in anderen Bereichen der Einrichtung untergebracht.

Nach etwa eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Im Einsatz waren die Hauptwache, der Löschzug Süchteln, die Löschgruppe Hagenbroich, der Einsatzleitwagen sowie der Rettungsdienst. 

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus in Viersen

Donnerstag, 26.03.2026
F2 - Kellerbrand
Hauptwache, Löschzug Viersen, Löschzug Dülken, ELW-Gruppe, Rettungsdienst

 

Am Donnerstagmorgen gegen 5:45 Uhr wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße alarmiert. Bewohner hatten eine starke Verrauchung im Treppenraum bemerkt und konnten das Gebäude nicht mehr selbstständig verlassen.


Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Umgehend gingen Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung in den Treppenraum vor. Parallel dazu wurde ein weiterer Trupp zur Brandbekämpfung in den Keller geschickt.

Ein Bewohner konnte mithilfe einer Brandfluchthaube aus dem Gebäude gerettet und anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde die Person in ein Krankenhaus transportiert.

Der Brand im Keller konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im weiteren Verlauf überprüften die Einsatzkräfte auch angrenzende Gebäude auf eine mögliche Rauchausbreitung – diese blieben jedoch rauchfrei.

Im betroffenen Gebäude wurden durch den Energieversorger Strom, Gas und Wasser abgeschaltet. Darüber hinaus ist das Gebäude aufgrund der starken Verrauchung im Treppenraum derzeit unbewohnbar. Die übrigen Bewohner kamen vorübergehend bei Familie und Verwandten unter.

Während des Brandes musste die Peters-/Lindenstraße für den Verkehr gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. 

Nach etwa 1 Stunde und 15 Minuten war der Einsatz beendet. Die Einsatzstelle wurde an den Eigentümer übergeben. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Hauptwache, der Löschzug Viersen, der Einsatzleitwagen sowie der Rettungsdienst. Vorsorglich wurde zu Beginn auch der Löschzug Dülken alarmiert, der zunächst den Grundschutz sicherstellte, jedoch nach etwa einer Stunde wieder einrücken konnte. 

Unterstützung bei einer Suchaktion in Nettetal

 Samstag, 28.02.2026
TH1 - Amtshilfe

ELW-Gruppe, Kradstaffel


Am Samstag dem 28.02. waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Viersen mit dem neuen Einsatzleitwagen sowie der Kradstaffel in Nettetal im Einsatz.

Der Einsatzleitwagen wurde zur Koordination der Einsatzkräfte in einem Einsatzabschnitt am De Wittsee positioniert. Dort konnte das Fahrzeug erstmals bei einem größeren Einsatz seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Die ATVs und das Motorrad kamen zur Erkundung sowie zur Flächensuche zum Einsatz.

Weitere Informationen zum Einsatz gibt es bei Feuerwehr Nettetal 

Feuerwehr löscht brennenden Kühlschrank - keine Verletzten

Dienstag, 24.02.2026
F2 - Wohnungsbrand
Hauptwache, Löschzug Viersen, ELW-Gruppe, Rettungsdienst


Am Dienstagabend (24.02.) wurde die Feuerwehr Viersen gegen 20:50 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Klosterstraße alarmiert. In der Küche war ein Kühlschrank in Brand geraten. Alle Bewohner des Hauses konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen.


Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Anschließend wurde die Wohnung belüftet. Durch die starke Rauchentwicklung ist sie jedoch derzeit unbewohnbar. Der Bewohner kommt vorübergehend bei Freunden/Verwandten unter. Parallel kontrollierte die Feuerwehr die Nachbarwohnungen, konnte dort jedoch keine Schadensmerkmale feststellen.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.

Alarmiert waren die Hauptwache, der Löschzug Viersen, die Einsatzleitwagengruppe und der Rettungsdienst. Insgesamt waren 33 Kräfte vor Ort.