Einsätze 2021

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A61

Datum: 03/05/2021 - 13:38 Uhr

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A61

Am Montag Mittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A61 zwischen den Anschlussstellen Dülken und Süchteln.

Ein Wechsel-Container-LKW war auf einen Tanklastzug aufgefahren. 

Dadurch wurde das Fahrerhaus des auffahrenden LKW stark deformiert und der Fahrer eingeklemmt.

Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug und leitete die technische Rettung in enger Absprache mit dem Rettungsdienst ein.

Auf Grund des zu erwartenden Verletzungsmusters wurde frühzeitig ein Rettungshubschrauber angefordert.

Nachdem der Patient aus dem Fahrerhaus befreit wurde, wurde er im Rettungswagen  erstversorgt und zum Transport an den Rettungshubschrauber übergeben.

Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Die Autobahn bleibt bis zum Abend in Fahrtrichtung Venlo für Bergungsarbeiten gesperrt. 

Die Reinigung der Fahrbahn übernimmt StraßenNRW in Zusammenarbeit mit dem Bergungsunternehmen.

Alarmiert war die hauptamtliche Wache gemeinsam mit dem Löschzug Süchteln und der Löschgruppe Hagenbroich, sowie dem Rettungsdienst.

Parallel kam es zu einem Heckenbrand auf der Dammstraße in Dülken. 

Diesen Einsatz arbeitete der Löschzug Dülken gemeinsam mit den vorsorglich im Bereitstellungsraum wartenden Einsatzkräften vom Löschzug Süchteln ab.


Fotos: Feuerwehr Viersen

Großbrand in Holzhandel

Datum: 12/04/2021 - 02:53 Uhr


Gegen 3 Uhr am Montag, 12. April 2021, wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Brand in einem Holzhandel an der Eichenstraße alarmiert. 

Beim Eintreffen der ersten Wehrkräfte brannte eine große Lagerhalle mit Holz in voller Ausdehnung. 

Schwerpunkt des Feuerwehreinsatzes war darum die Sicherung angrenzender Gebäude. Für die Wasserversorgung wurden Schlauchleitungen bis zur Freiheitsstraße auf der einen und bis zum Hammer Bach auf der anderen Seite gelegt. 

Das führte zu umfangreichen Straßensperrungen.

Vorsorglich wurden einige benachbarte Wohnhäuser geräumt. 

Wer nicht anderweitig unterkam, wurde in den nahegelegenen Räumen der Städtischen Betriebe versorgt. Hier unterstütze das Deutsche Rote Kreuz (DRK). 

Kräfte des DRK versorgten auch die Einsatzkräfte.

Ab 7 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass kein Übergreifen auf weitere Gebäude mehr zu befürchten war. Im Bereich der eingestürzten Halle brennt es weiterhin. 

Gegen Mittag war noch nicht abzusehen, wie lange es dauern wird, bis alle Flammen und die letzten Glutnester gelöscht sind.

Die Stärke der Feuerwehr wurde entsprechend verringert. Die Straßensperrungen konnten weitgehend aufgehoben werden. 

An der Einsatzstelle waren bis zu 122 Wehrleute der gesamten Feuerwehr Viersen aktiv. 23 weitere Kräfte aus Clörath und Wachtendonk unterstützen die Löscharbeiten. 

Das DRK hatte 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Ort des Geschehens. 

Die Polizei sorgte insbesondere für die Straßensperren und für die vorübergehende Räumung der angrenzenden Häuser.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. 

Diese übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache. 

Zur Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.


Fotos: Feuerwehr Viersen

Dohlennest im Schornstein sorgt für Rauchaustritt in einer Wohnung

Datum: 07/04/2021 - 15:53 Uhr

Am Mittwochnachmittag (07.04.) wurde die hauptamtliche Wache zu einem Kaminbrand auf der Regentenstraße im Ortsteil Viersen alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, hatten alle Bewohner das Haus bereits verlassen.

Da ein Dohlennest den Schornstein auf einer Länge von circa einem Meter verstopft hatte, konnte der Rauch eines Kaminofens nicht mehr abziehen und suchte sich einen anderen Weg. 

Dadurch kam es zu einem Rauchaustritt in einer Wohnung und im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses.

Der Schornstein wurde von oben mit einer Drehleiter und einem Trupp im

Inneren des Gebäudes überprüft und das Dohlennest entfernt. 

Das Brandgut im Kaminofen wurde ins Freie gebracht und dort abgelöscht.

Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr mit Gasspürgeräten auf Kohlenmonoxid überprüft und belüftet. 

Im Anschluss konnte die Einsatzstelle dem zuständigen Schornsteinfeger übergeben werden und die Bewohner konnten in ihre Wohnung zurückkehren.

Insgesamt dauerte der Einsatz rund eine Stunde.

Auf der Regentenstraße ist das Parken auf beiden Seiten der Fahrbahn erlaubt. Dies verengt die Durchfahrtsbreite. 

Dadurch kam es zu einer besonderen Situation: die Drehleiter musste innerhalb der Fahrzeugkontur abgestützt werden.

Die Feuerwehr bittet darum - insbesondere in engen Straßen - möglichst dicht am Straßenrand zu parken, damit ausreichend Platz auf der Fahrbahn zur Verfügung steht. 

Fotos: Feuerwehr Viersen

Feuerwehr verhindert Schlimmeres - Unkrautbrenner setzt Hecke in Brand

Datum: 20/03/2021 - 14:05 Uhr

Am Samstagnachmittag (20.03.) wurde die Feuerwehr Viersen zu einem gemeldeten Flächenbrand am Grünen Weg in Süchteln alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Im Garten eines Einfamilienhauses war eine Hecke beim Abflämmen von Unkraut in Brand geraten.

Der Eigentümer hatte bereits erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch unternommen. 

Auf Grund der Trockenheit breitete sich das Feuer jedoch rasant auf die übrige Hecke aus und stand auf circa zehn Metern Länge in Vollbrand.

Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft . 

Parallel wurde durch einen weiteren Trupp mit einer Kettensäge eine ca. 1m breite Schneise in die Hecke geschnitten um das Lauffeuer zu stoppen. 

So konnte eine Ausbreitung auf zwei Garagen und Gartenhäuser in unmittelbarer Nähe verhindert werden.

Beim Abflämmen von Unkraut kommt es immer wieder zu Folgebränden. 

Trockene Hecken stellen dabei ein besonderes Risiko dar: Auch wenn außen frisches Grün ist, sind die Hecken im Inneren meist staubtrocken. 

Das Feuer breitet sich mit großer Geschwindigkeit aus und greift auf weitere Pflanzen, Gartenhäuser, Garagen oder sogar Wohnhäuser über. 

Die Feuerwehr rät daher, auf den Einsatz von Gasbrennern zu verzichten.

Alarmiert waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Wechselladefahrzeug mit dem Abrollbehälter Wasser der hauptamtlichen Wache.

Fotos: Feuerwehr Viersen

Verkehrsunfall mit Gefahrguttransport auf der Autobahn A61

Datum: 10/03/2021 - 06:40 Uhr

Am Mittwoch, den 10.03. gegen 06:40 Uhr wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Verkehrsunfall mit einem Tanklastzug auf die A61 alarmiert. Bereits bei der Alarmierung stand fest, dass es sich um einen Gefahrguttransport handelt.

Die Unfallstelle befindet sich in Fahrtrichtung Venlo zwischen den Anschlussstellen Süchteln und Boisheim.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eingetroffen waren, hatte sich der unverletzte Fahrer bereits selbst aus dem Fahrerhaus befreit. 
Der Lastzug ist umgestürzt und liegt im Graben.

Der Tank des Lastzuges ist leicht deformiert, glücklicherweise jedoch nicht Leck geschlagen. Er hat einen Stoff mit dem Namen Methylmethacrylat geladen. 

Dabei handelt es sich um einen leicht entzündbaren flüssigen Stoff mit einem Flammpunkt unterhalb von 23°C. 

Im Laufe des Tages wurde der Inhalt des Tankwagens durch die Werkfeuerwehr Chempark in einen Ersatzwagen umgepumpt. 

Abwechselnd wurde abgepumpt und der havarierte Behälter belüftet. So konnten bis gegen 21:30 Uhr ca. 23.000 Liter Methylmethacrylat umgefüllt werden.

Die Einsatzkräfte des Löschzugs Süchteln unterstützten beim Aufbau der Pumpstrecke. Anschließend sicherten sie die Umfüllarbeiten unter Atemschutz mit einem Löschangriff aus Pulver, Schaum und Wasser. 

Desweiteren betrieben sie den Dekontamintionsplatz und leuchteten die Einsatzstelle im späteren Verlauf aus. 

Am späten Abend konnte der LKW durch ein Bergungsunternehmen aufgerichtet und vorsorglich Erdreich ausgebaggert werden. 

Während des Einsatzes wurde die Feuerwehr durch das Deutsche Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und einer Verpflegungseinheit unterstützt. 

Nach umfangreichen Aufräumarbeiten konnte die Feuerwehr gegen 00:10 Uhr die Einsatzstelle verlassen. 

Nach dem Bestücken der Fahrzeuge war der rund 18 stündige Einsatz um 00:50 beendet.

Über den Tag verteilt war die Feuerwehr Viersen mit 17 Fahrzeugen und im Wechsel rund 65 Kameradinnen und Kameraden der hauptamtlichen Wache, des Löschzugs Süchteln und der Löschgruppe Hagenbroich, die Löschgruppe Stadtmitte mit dem Sonderlöschmittelcontainer, der Einsatzleitwagen und der ABC Erkunder im Einsatz.

Die Werkfeuerwehr  Chempark Dormagen war mit 8 Fahrzeugen und 9 Kräften vor Ort.

Das Deutsche Rote Kreuz unterstützte mit 7 Fahrzeugen und 28 Kräften.

Fotos: Feuerwehr Viersen

Feuerwehr Viersen unterstützt bei Großbrand in Mülheim an der Ruhr

Datum: 08/02/2021 - 14:27 Uhr

Feuerwehr Viersen unterstützt bei Großbrand in Mülheim an der Ruhr

Seit kurz nach Mitternacht brannte es in einem Gewerbeobjekt in Mülheim  auf einer Fläche von circa 100 mal 150 Metern.

Im Rahmen des Landeskonzeptes für vorgeplante überörtliche Hilfe, entsendete die Feuerwehr Viersen am Montagnachmittag die zur „Bereitschaft 3“ zählenden Fahrzeuge – das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Löschgruppe Hoser vom Löschzug Viersen sowie die Drehleiter des Löschzuges Süchteln nach Mülheim.

Gegen 14 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert und fuhren gemeinsam zum Sammelpunkt an der Hauptfeuerwache in Krefeld. 

Dort trafen sie auf die Kameradinnen und Kameraden der übrigen Feuerwehren (Mönchengladbach, Krefeld und Kreis Viersen). 

Gegen 17.00 Uhr fuhren rund 30 Fahrzeuge mit 150 Einsatzkräften Richtung Hauptfeuerwache Mülheim. 

Nach eine kurzen Stärkung ging es zur Einsatzstelle. Dort lösten die Einsatzkräfte die Landesbereitschaft 4 ab, die bereits seit einigen Stunden im Einsatz war. 

Einsatzauftrag war die Fortführung der Brandbekämpfung. 

Die Drehleiter unterstützte bei der Vornahme eines Wasserwerfers, der auf einem Teleskoplader montiert war. 

Als die ersten Maßnahmen zurückgefahren wurden, konnte das Hilfeleistungslöschfahrzeug gegen 23:30 Uhr den Heimweg antreten. 

Die Drehleiter war gegen 02:45 Uhr wieder an der Wache in Süchteln.

Unser Dank gilt allen Einsatzkräften, die bei diesen Temperaturen unterstützt haben. 

Wir sind froh, dass alle wohlbehalten wieder in Viersen angekommen sind.

Fotos: Feuerwehr Viersen

Einsatzreiches Wochenende bei der Feuerwehr Viersen

Datum: 07/02/2021 - 23:44 Uhr
Einsatzkräfte:
Hauptwache Viersen, Lz. Viersen, Lz. Süchteln, ELW Gruppe, Rettungsdienst


Zwei Brände zeitgleich 

Gegen 23:45 wurde der Kreisleitstelle ein Dachstuhlbrand in einem Autohandel auf der Freiheitsstraße gemeldet.

In einem Flachbau kam es zu einem kleineren Brand, der schnell durch einen kombinierten Innen- und Außenangriff unter Kontrolle gebracht werden konnte. 
Umfangreicher gestalteten sich die Nachlöscharbeiten. 

Hierzu musste eine Gipskartonwand mit einer Rettungssäge geöffnet werden. 

Nach etwa 1 ½ Stunden waren auch die letzten Glutnester gelöscht und der Einsatz der Feuerwehr beendet.

Während der Löscharbeiten auf der Freiheitsstraße wurde gegen 00:18 ein weiterer Brand auf der Tönisvorster Straße gemeldet. Dort brannte ein PKW im Motorraum. 

Dieser konnte zügig mit Hilfe der Schnellangriffseinrichtung abgelöscht werden. Dieser Einsatz war gegen 1 Uhr beendet.

An der Einsatzstelle Freiheitsstraße waren die hauptamtliche Wache, der ehrenamtliche Löschzug Viersen, der Einsatzleitwagen und der Rettungsdienst mit 56 Kräften. 

Den Einsatz in Süchteln arbeiteten der Löschzug Süchteln und die Löschgruppe Hagenbroich mit 23 Kameradinnen und Kameraden ab.

An beiden Einsatzstellen erschwerten die Witterungsverhältnisse die Anfahrt und Arbeiten. Insgesamt rückte die Feuerwehr am Wochenende zu drei durch Schnee und Glätte bedingten Einsätzen aus.

In zwei Fällen mussten Bäume von Schneelast befreit werden. 

Beim anderen Einsatz kam es zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden.

Fotos: Günter Jungmann

Alarmstichwort: F3 Industriebrand

Datum: 29/01/2021 - 10:08 Uhr
Einsatzkräfte:
Hauptwache Viersen, Lz. Viersen, Lz. Dülken, Lz. Süchteln, GW-Atemschutz, CBRN-Erkunder, ELW Gruppe, Rettungsdienst


Industriebrand

Am Freitagvormittag wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Industriebrand in einem metallverarbeitenden Betrieb auf der Helmholtzstraße alarmiert.

Beim Eintreffen stellten die ersten Einsatzkräfte einen Brand in einer Filteranlage für Metallstaub fest. Alle Mitarbeiter hatten die Werkhalle bereits verlassen.

Um an den Brandherd zu gelangen wurde die Anlage unter schwerem Atemschutz mit Hilfe eines Motortrennschleifers geöffnet. Die Flammen wurden mit Metallbrandpulverlöschern bekämpft.

Im weiteren Verlauf wurde die gesamte Filteranlage ausgeräumt. Die teils glimmenden Filter wurden ins Freie gebracht und abgelöscht.

Die Anlage wurde mehrfach mit der Wärmebildkamera kontrolliert und mit einem C-Rohr gekühlt.

Mit mehreren Überdrucklüftern wurde die Halle belüftet und entraucht.

Nach etwa einer Stunde war der Brand gelöscht, die Anlage heruntergekühlt und die Feuerwehr konnte ihre Maßnahmen zurücknehmen.

Während der Arbeiten wurde die Einsatzkleidung der eingesetzten Atemschutztrupps mit Metallstaub kontaminiert. Der Atemschutzgerätewart wurde mit Wechselbekleidung zur Einsatzstelle gerufen.

Alarmiert waren gemäß Alarm- und Ausrückeordnung die hauptamtliche Wache, der Löschzug Viersen, der Löschzug Dülken, die Wasserförderkomponente des Löschzuges Süchteln, der Einsatzleitwagen, der Gerätewagen Atemschutz, der ABC-Erkunder und der Rettungsdienst.

Fotos: Feuerwehr Viersen

Alarmstichwort: F2 Fahrzeugbrand Groß

Datum: 12/01/2021 - 05:32 Uhr
Einsatzkräfte:
Hauptwache Viersen, Lz. Viersen, ELW Gruppe, Rettungsdienst


Brennender LKW auf der Viktoriastraße

In den Morgenstunden des 12. Januar wurde der Kreisleitstelle ein brennender LKW im Bereich Freiheitsstraße / Große Bruchstraße gemeldet.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ankamen, stand die Zugmaschine eines auf der Viktoriastraße abgestelllten Sattelzuges im Vollbrand.

Sofort wurde ein C-Rohr vorgenommen um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Parallel wurde die Ladefläche erkundet. 

Diese war glücklicherweise leer. Im weiteren Verlauf wurden die Löschmaßnahmen verstärkt und ein weiteres C-Rohr vorgenommen. 

Von einer durch die Feuerwehr mitgeführten Plattform aus konnte der Fahrerraum der Zugmaschine vollständig abgelöscht werden.

Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf den Auflieger verhindern. 

Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet. 

Im Einsatz waren insgesamt 46 Einsatzkräfte inklusive Rettungsdienst.

Alarmiert waren: 
Die hauptamtliche Wache, der Löschzug Viersen, der Einsatzleitwagen und ein Rettungswagen.


Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Fotos: Feuerwehr Viersen

Alarmstichwort: F2 Wohnungsbrand

Datum: 07/01/2021 - 21:32 Uhr
Einsatzkräfte:
Hauptwache Viersen, Lz. Dülken, Lz. Süchteln, Lg. Hagenbroich, Lz. Viersen Sonderfahrzeuge, ELW Gruppe, Rettungsdienst


Brand rasch gelöscht

Feuerwehr Viersen im Einsatz im St.-Irmgardis-Krankenhaus Süchteln

Die Feuerwehr Viersen wurde am Donnerstag, 7. Januar 2021, um 21:32 Uhr zu 

einem Brand im Süchtelner St.-Irmgardis-Krankenhaus alarmiert. 

In einem Patientenzimmer wurde eine Matratze gelöscht. 

Anschließend belüftete die Wehr die Station, die nach kurzer Zeit wieder rauchfrei war. 

Die Patientinnen und Patienten aus dem betroffenen Bereich wurden innerhalb 

des Krankenhauses verlegt. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet. 

Alarmiert waren die hauptamtliche Wache und die ehrenamtlichen Kräfte der 

Löschzüge Süchteln mit Hagenbroich und Dülken. 

Der Löschzug Viersen rückte mit Sonderfahrzeugen an, außerdem kam die ELW-Gruppe mit dem Einsatzleitwagen an den Ort des Geschehens. 

Vorsorglich wurde eine sogenannte MANV-Lage ausgelöst. 
MANV steht für Massenanfall von Verletzten. 

Dann werden Rettungsdienste aus den umliegenden Städten und Gemeinden und von Hilfsorganisationen zur Unterstützung gerufen.

Am Westring und am Busbahnhof Süchteln wurden Bereitstellungsräume für die Einsatzfahrzeuge gebildet. 

Nachdem das Feuer in kürzester Zeit gelöscht und die Station rauchfrei 

war, konnte der MANV-Alarm zurückgenommen werden. 

Einige der anrückenden Fahrzeuge kehrten noch auf der Anfahrt wieder um. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte alarmiert, davon 65 von der Feuerwehr. 

Bei einer Patientin wurde der Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung 

festgestellt. Alle anderen Personen blieben unverletzt. 


Text: Stadt Viersen

Bilder: Jungmann

Einsätze 2020

Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Anzeigen”, um den Cookie-Richtlinien von Youtube zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Youtube Datenschutzerklärung. Du kannst der Nutzung dieser Cookies jederzeit über deine eigenen Cookie-Einstellungen widersprechen.

Anzeigen